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Prognosen können einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen bieten. Marktchancen können frühzeitig erkannt und unternehmerische Anpassungen vorgenommen werden. Aber nicht nur für private Unternehmen auch für öffentliche Gebietskörperschaften sind treffsichere Prognosen über beispielsweise zukünftige Einnahmen und Ausgaben ein notwendiger Input, um effizientes und flexibles Verwaltungshandeln gewährleisten zu können.

Die GEFRA hat Prognosemodelle für unterschiedliche Einsatzfelder entwickelt und implementiert. Dabei basiert jede Prognose letztlich auf Erfahrungen in der Vergangenheit. Entscheidend ist jedoch die Anwendung der Prognosemethoden: intuitive oder formale. Naive Methoden extrapolieren die Vergangenheit auf einfache Weise und führen zu Fehlprognosen bei veränderten globalen Rahmenbedingungen. Formale Methoden ermöglichen es, Änderungen im Umfeld zu antizipieren und diese Informationen für die Prognose zu nutzen, in dem sie die Ursachen für die Änderungen in der Vergangenheit berücksichtigen. Das Verständnis vergangener Ereignisse ist schließlich der einzige Schlüssel, den wir haben, um einen Blick in die Zukunft werfen zu können.

Gerade in jüngster Zeit hat die anwendungsorientierte Ökonometrie durch das Aufkommen von neuen Verfahren in der Analyse von stationären und nicht-stationären Zeitreihen ("ARCH-Modelle", "Kointegrationsanalyse") und der dynamischen Analyse von Paneldaten ("GMM-Schätzer") wichtige Erweiterungen erfahren. In den Forschungsarbeiten der GEFRA wurden diese Methoden bereits für diverse Fragestellungen aus dem Bereich der Mikro- und Makroökonomie genutzt.

 

 

   
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