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Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen   
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Unter dem Ziel der Angleichung regionaler Lebensverhältnisse werden im Rahmen der europäischen und nationalen Strukturpolitik erhebliche finanzielle Mittel für regional- und strukturpolitische Programme eingesetzt, um ein nachhaltiges Wachstum in strukturschwachen Regionen zu erreichen. Erst mit dem Wissen um regionalökonomische Wirkungszusammenhänge wird es möglich zu beurteilen, welche Konsequenzen und Potenziale regional- und strukturpolitische Maßnahmen für den regionalen Entwicklungsprozess besitzen. Daraus eröffnen sich wirtschaftspolitischen Entscheidungsträgern Handlungsmöglichkeiten, die Wohlfahrtsposition von einkommensschwachen Regionen und die Lage auf ihren Arbeitsmärkten zu verbessern.

Die Frage nach den Triebkräften des wirtschaftlichen Wachstums in den Regionen ist ein zentrales Forschungsthema der GEFRA. Wir verfügen über extensive wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Erfahrung in der Konzeptionierung, Begleitung und Evaluation von regional- und strukturpolitischen Fördermaßnahmen und -programmen insbesondere mit der Evaluation der EU-Strukturfondsförderung in Ziel-1 und Ziel-2-Gebieten sowie der Förderpolitik im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur". Besonders hervorzuheben sind modellgestützte Evaluationsmethoden wie das HERMIN-Modell und Scoring-Systeme (z.B. Sachsen-Anhalt).

 

 

   
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